23. September 2017

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Wo ist wer und wann auf dem Oktoberfest?

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Das zweite Wiesn-Wochenende ist auch als Italienerwochenende bekannt – tausende flirtfreudige Italiener reisen an diesen Tagen in die bayerische Hauptstadt, bevölkern die Campingplätze rund um das Oktoberfest und halten nach flirtwilligen Damen Ausschau.
Auch für Homosexuelle gibt es eigens ausgemachte Tage: Am ersten Oktoberfest-Sonntag, dem Gay Sunday, trifft man sich in der Bräurosl und am zweiten Montag können sich die Schwulen und Lesben auf der Prosecco-Wiesn in der Fischer-Vroni vergnügen.
Das größte Zelt auf der Wiesn ist die Hofbräu Festhalle, die mit rund 10.500 Plätzen einige Sitz- Möglichkeiten bietet.
Im Hippodrom und im Käfer-Zelt ist die Promidichte am höchsten, und in Kufflers Weinzelt stoßen alle Bier-Banausen mit dem feinen Traubensaft an.
Bei schönem Wetter sind die Biergärten eine gute Alternative zum vollen Bierzelt. Außerhalb der Zelte warten Fahrgeschäfte wie das Teufelsrad oder der Toboggan auf mutige Wiesn-Besucher: Beim

Teufelsrad sitzt man auf einem sich ständig drehenden Rad und versucht, nicht herunterzufallen, während der Schausteller den Fahrgast mit Schaumstoffbällen bewirft, um den Fahrgast zu Fall zu bringen. Dabei wird die sich drehende Person auf bayerisch richtig „derbleckt“ (aufgezogen). Zarte Gemüter sollten sich also lieber nur mit dem Zuschauen begnügen, was vermutlich sowieso den größten Spaß bringt.
Quelle/Bild:MomondoBildschirmfoto_2012-09-16_um_11.41.19_01.png