23. Juni 2017

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Schauspieler Siegfried Rauch unterstützt Safran-Importeur

Heiko-Ruprecht,-Michael-Käfer,-Siegfried-Rauch-700

Das junge Berliner Unternehmen „Miasa“ stellte sich am vergangenen Donnerstag in der Landeshauptstadt München mit feinsten Safranprodukten und einem dazugehörigen Menü vor. Gemeinsam mit ihrem Partner „Feinkost Käfer“ präsentierten sie sich im Stammhaus Käfer den geladenen Gästen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Crowdfunding-Kampagne des größten deutschen Safran-Importeurs, der seit gestern auf der Online-Plattform Seedmatch um Investoren wirbt. Binnen kürzester Zeit wurden bereits über 55.000 Euro investiert. Die Fundingschwelle liegt bei 100.000 Euro, die sicherlich innerhalb der nächsten noch verbleibenden 59 Tagen geknackt wird. „Miasa“ gehört weltweit zu den führenden Unternehmen Rund um das Gewürz „Safran“.

Miasa-200Zu den geladenen Gästen gehörte auch Schauspieler Siegfried Rauch, der vielen als Traumschiff Kapitän ein Begriff ist. Auch Heiko Ruprecht war gekommen. Er spielt in der ZDF-Serie „Der Bergdoktor“ die Rolle des Hans Gruber und er ist auch in zwei Wochen in der Krimiserie „Der Alte“ im ZDF zu sehen. Siegfried Rauch ist begeistert von der Idee und der Nachhaltigkeit von Miasa. „Ich drücke den Jungunternehmern die Daumen, dass sie damit weiterhin großen Erfolg haben. Genau solche Leute brauchen wir in Deutschland. Menschen, die Mut und unternehmerischen Verstand haben, Großartiges zu erreichen! Denn nur wer an sich und an sein Vorhaben glaubt, der wird auch Erfolg haben“, davon ist Rauch überzeugt. „Deshalb bin ich auch zur Präsentation gekommen, weil ich Miasa unterstützen möchte und weil mir die Produkte schmecken“, lächelt Rauch. „Von meiner Frau habe ich einen Einkaufszettel mitbekommen, welche Safran Produkte ich mit nach Hause bringen soll, denn meine Frau ist eine Spitzenköchen und sie kocht leidenschaftlich gerne mit Safran“, freut sich der ehemalige Traumschiff Kapitän Siegfried Rauch, der im letzten Jahr Goldene Hochzeit gefeiert hat.

Natürlich war auch der Hausherr Michael Käfer gekommen. Sein Terminkalender ist zwar voll, aber er will mit seiner Anwesenheit zeigen, dass er von Miasa voll überzeugt ist. Die Produkte von „Miasa“ sind schon lange Bestandteil in seinem Verkaufsraum und werden auch von seinen Köchen bei der Herstellung der Speisen verwendet. Interessant ist, dass Feinkost Käfer an Miasa vor vielen Jahren herangetreten ist, denn sie waren auf der Suche nach einem hervorragenden Safran. Seitdem sind sie Stammkunde von Miasa.

Hinter Miasa steht ein internationales Team an Spezialisten, das nicht nur die Faszination an dem Luxusgut Safran verbindet, sondern auch sein gemeinsamer unternehmerischer Elan. Geschäftsführer und Kopf von Miasa ist Michael Sabet, der das Unternehmen 2010 in Berlin gründete.

Mit derzeit 10 Mitarbeitern – davon fünf Freie – haben sie ein leistungsstarkes Team aufgebaut, das für die bisherigen Vertriebserfolge und den hohen Reifegrad der Marke verantwortlich ist und Dank ihres internationalen Profils auch für eine Expansion in andere Märkte gerüstet ist.

Miasa ist innerhalb von fünf Jahren der größte deutsche Importeur von Safran geworden. Dieser Erfolg spricht für Miasas bisherige Schwerpunkte: Den Handel mit der Rohware – einerseits als Lieferant für Industrie und Gastronomie und andererseits im Direktvertrieb.

Neben der dauerhaften Expansion in andere europäische Märkte und nach Nordamerika planen sie in einem weiteren Schritt den Ausbau der Produktpalette unter ihrer Eigenmarke: Zum Beispiel soll Safran-Kaffee den Weg auf die Getränkekarten renommierter Cafés finden und ihr Safran-Likör in jeder gepflegten Hotelbar bestellt werden können.

Zur Markenbildung und umfassenden Gewinnung der Endverbraucher streben sie zurzeit ein weiteres Verkaufskonzept für den Delikatessen- und gehobenen Lebensmittel-Handel an. Auf ihren markeneigenen Verkaufsfläche in Kaufhäusern (Shop-in-Shop) sollen unter ihrer Dachmarke alle heutigen und künftigen Produktlinien angeboten und die allgemeine Lust auf Safran erhöht werden.

Natürlich können sie ihr Wachstum ausschließlich aus den laufenden Einnahmen gestalten. Doch sie sind der festen Überzeugung, dass Miasa mehr Potential birgt und in kurzer Zeit große Gewinne erzielen kann. Für eine Expansion ist ein breiteres Kapital unabdingbar, aber sie bauen ebenso darauf, dass sie ein wachsendes Spektrum aus gewieften Unterstützern, Feedback-Gebern und Marktexperten zum Erfolg führen kann.

Deshalb wollen sie unbedingt den Weg des Crowdfunding gehen.

Knapp Zweidrittel des Fundings gehen in die Erhöhung des Umlaufkapitals für die Rohwarenbeschaffung, damit sie weitere Aufträge annehmen und die Skaleneffekte zum Erwirtschaften einer höheren Marge nutzen können.

Weitere Infos finden sie auf www.seedmatch.de und bei www.miasa.de.

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