3. November 2017

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Positive Glaubenssätze

Die heutige Arbeitswelt ist durch Schnellebigkeit, hohen Druck und ständigen Wandel geprägt. Anpassung an neue Anforderungen und Flexibilität sind unerlässlich. Sich diesen Herausforderungen zu stellen, bedeutet für jeden Mitarbeitenden eine individuelle Auseinandersetzung mit sich selbst. Nicht jeder ist dem gewachsen. Zuviel negativer Stress führt zum Burnout-Syndrom. Wie man dies vermeiden kann, welche Eigeninitiative und Motivationsanstösse dazu nötig sind, davon gibt es in den Medien vile zu lesen und bei Coaches, Ärzten und in Kliniken viel zu hören.

Eine der vielen Möglichkeiten ist auf jeden Fall, sich um positive Glaubenssätze zu bemühen, denn schliesslich beginnt alles im Kopf, weshalb folgende Glaubenssätze sich positiv auf die Psyche und letztlich auch auf den Körper auswirken können:
Etwa so:

– Ich bin erfolgreich.
– Die Leute schätzen mich.

– Ich stehe zu meinen Entscheidungen.
– Ich mag Herausforderungen.
– Ich fühle mich akzeptiert.
– Ich akzeptiere Kritik.
– Ich darf Fehler machen.
– Ich bin selber für alles verantwortlich.
– Was ich beginne, führe ich zu Ende.

Stress ist aus unserem (Arbeits-)Alltag kaum mehr wegzudenken, er kann jedoch reguliert resp. wieder abgebaut werden. Da jede Person individuell auf entsprechende Reize reagiert, muss jede selber herausfinden, welche Stressabbaumethode am besten wirkt. Das Vereinbaren von Beruf und Familie gehört zu den grössten Herausforderungen unserer Zeit. Doch mit einer gewissen Koordination und Eigeninitiative kann dies «unter einen Hut» gebracht werden. Das wichtigste jedoch ist, die eigenen Wünsche und Ziele zu kennen sowie diese auch umzusetzen und zu leben.
Viel Freude dabei und auf ein langes Leben in Gesundheit wünscht Ulrike Martin