15. August 2017

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Lack und Leder „sinnlich, überraschend und inspirierend anders“

Lack & Leder Jaksch

Die neue Art der Ledermalerei von Christine Jaksch entdecken:
Kunstausstellung im Le Méridien München 11.07.2015 – 31.07.2015

Obwohl die Materialien Lack & Leder alleine betrachtet gesellschaftlich akzeptierte Begehrlichkeiten wecken, hat die Wortkombination in der Regel eine stark polarisierende Wirkung. Inspiriert von diesem reizvollen Aspekt, entwickelte die Münchner Künstlerin Christine Jaksch ein neues Kunstprojekt, das den typischen Klischees mit einem überraschend sinnlichen Ausdruck begegnet.

Der Anfang eines inspirierenden Kunstprojektes

Lack & Leder JakschDer erotische Aspekt von Lack & Leder, die starke Polarisation und die Sinnlichkeit der Materialien haben die Künstlerin Christine Jaksch inspiriert, das Thema von einer neuen Perspektive zu betrachten. Für die Kunst gibt es keine Klischees, keine vorgefertigten Meinungen. Kunst geht tiefer, stellt Fragen und lässt sich manchmal auch spielerisch auf ein Thema ein. Kunst fordert uns auf genauer hinzusehen.
Christine Jaksch hat ein großes Vergnügen daran, neue Perspektiven einzunehmen, um die bewusste Auseinandersetzung in ihrem künstlerischen Schaffen herauszulocken. Inspiriert von Lack & Leder, konzentrierte sie sich primär auf den sinnlichen Aspekt. Vor genau einem Jahr begann sie für dieses Thema eine neue künstlerische Ausdrucksform zu entwickeln.
Aus Neugierde wurde Faszination. Aus Faszination Leidenschaft und aus Leidenschaft wurde ein Kunstprojekt, das meine absolute Hingabe in sich trägt.“ Christine Jaksch.

 

Die neue Art der Ledermalerei

Lack & Leder JakschIm Ergebnis ihres künstlerischen Schaffens entstand eine moderne Art der Ledermalerei, die durchaus ihre Reize hat. Ledermalerei ist Teil vieler Kulturgeschichten. Für ihr neues Kunstprojekt greift Christine Jaksch mit einer zeitgemäßen Umsetzung auf diese alte Tradition zurück. Lack & Leder präsentiert ein Wechselspiel mit den Reizen der Materialien und inspiriert durch einfallsreiche Einblicke in die Kunst. Die großformatigen Werke bestehen in erster Linie aus Kunstleder. Ausgefallen ist neben der abstrakt-figürlichen Malerei auch die Integration von Ketten, Nieten und Ösen. Als anregenden Kontrast schaffen die glänzenden Lack-Kunstwerke mit abstrakt eingearbeiteten Echtleder-Elementen einen reizvollen Spannungsbogen. Hier begegnen sich Sinnlichkeit und Dominanz in einem ästhetisch anspruchsvollen Ausdruck.

Neue Perspektiven entdecken

Lack & Leder JakschWas macht den Reiz von Lack & Leder aus? Ist mit diesen wenigen Worten alles gesagt? Gibt es noch mehr zu entdecken? Ist es Zeit für neue Perspektiven?
All diese Fragen tauchen auf bei einer Begegnung mit den Werken der Münchner Künstlerin Christine Jaksch, die im Juli erstmalig in München zu sehen sind. Wie der Titel „sinnlich, überraschend & inspirierend anders“ bereits andeutet, bietet die Kunstausstellung einen ungewöhnlichen Blick auf dieses reizvolle Thema – fernab der klassischen Verbindungen. Im Fokus steht immer wieder das Thema Sinnlichkeit und Weiblichkeit. Den Besuchern begegnen Werke aus Leder, die mit gold- und silberfarbenen Elementen beinahe an ein Schmuckstück erinnern, allerdings eine intensive Auseinandersetzung mit dem künstlerischen Ausdruck verlangen.

Über die Künstlerin Christine Jaksch

Lack & Leder JakschChristine Jaksch ist 1984 in Rosenheim geboren. Der künstlerische Werdegang zeigte bereits in frühen Anfängen ein Talent für die expressive Farb- und Formgebung. Im Laufe der Jahre konzentrierte sie sich verstärkt auf die abstrakte Malerei. Jaksch hat innerhalb der letzten Jahre auf internationalen Kunstmessen und Ausstellungen mit ihrer abstrakt expressiven Ausdrucksweise auf ihr künstlerisches Talent aufmerksam gemacht. Women in Art hat Christine Jaksch bereits heute als eine der bedeutendsten Künstlerinnen zeitgenössischer Kunst aufgenommen. Ihre Arbeiten sind primär Dokumente der Veränderung und reflektieren verschiedene Entwicklungsprozesse. Mit ihrer unverkennbaren Technik des Auf- und Abtragens, mit der sie die typisch aufgebrochenen Formen und gerissenen Strukturen erzeugt, ist die künstlerische Handschrift nun auch in dem neuesten Kunstprojekt zu erkennen. Insgesamt ein Jahr hat sich die Künstlerin der intensiven Auseinandersetzung mit „Lack & Leder“ in ihrem Münchner Atelier am Englischen Garten gewidmet. Und das hat sich gelohnt, wie die Ausstellung zeigt. Christine Jaksch entwickelte etwas völlig Neues – unkonventionell und dennoch zeitgemäß präsentiert sie mit „Lack & Leder“ eine neue künstlerische Ausdrucksweise.

Lack & Leder im Hotel Le Méridien

Lack & Leder JakschDie erste Kunstausstellung ihres neuen Projektes findet im Juli 2015 im Hotel Le Méridien München statt. Le Méridien ist kreativer Gastgeber für diese Ausstellung da es sich der Kunst und Kreativität verschrieben hat. Le Méridien schafft eine kulturell veredelte, bedeutungsvolle und anregende Atmosphäre, die Gäste dazu inspiriert, die Schönheit eines Moments zu feiern und in gewöhnlichen Ereignissen das Außergewöhnliche und Unerwartete zu erkennen. Hier entdecken Gäste mehr als nur ein neues Reiseziel. Sie entdecken eine neue Sichtweise der Dinge. Die kreative Neugier wecken – das ist das Ziel von Le Méridien.
Im Herbst finden weitere Lack & Leder Ausstellungen in Berlin (D), Wien (A), Palermo (I), Binningen (CH) und Miami (USA) statt. Sowohl für internationale Gäste und Besucher wie auch für regionale Kunstinteressierte dürfte diese Ausstellung im Juli ein absolutes Sommerhighlight in München werden.

Die Kunstausstellung kann vom

11.07.2015 bis 31.07.2015

täglich im Foyer des Le Méridien besichtigt werden.

Weitere Informationen unter:

www.atelier-jaksch.com und www.lemeridienmunich.com.

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