25. März 2017

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Krapfen-Parade bei Rischart

Rischart Krapfenparade

60.000 Krapfen liefert das Münchner Traditionsunternehmen am Faschingsdienstag in seine Filialen / Heuer bietet das Backhaus mit dem „Brasil-Krapfen“ eine neue Kreation

In der Backstube von Rischart in der Buttermelcherstraße läuft der Countdown zur Narrenzeit: Ob klassisch mit Konfitüre oder extravagant in der Schwarzwälderkirsch-, Germknödel- oder Eierlikör-Variante – der Krapfen steht aktuell klar im Fokus des Rischart_Herzerlkrapfen_640Familienbetriebs, und das bereits seit Silvester. Kaum wurden die letzten Plätzchen verkauft, startete bei Rischart auch schon die Krapfenproduktion. Denn das Faschingsgebäck ist beliebt wie nie: „Heuer haben die Kunden bereits an Silvester nach Schoko- und Vanillekrapfen gefragt. Das hat sogar uns erstaunt“, sagt Inhaber Magnus Müller-Rischart. Spitzentag ist Faschingsdienstag: 60.000 Krapfen verlassen an diesem Tag die Backstube, ein Mitarbeiter schafft rund 1.400 Stück. Schließlich befinden sich die Filialen der Münchner Traditionsbäckerei an den Hochburgen der Faschings-Veranstaltungen, wie Marienplatz oder Viktualienmarkt, wo die Nachfrage am größten ist.

Exotischer Genuss für kalte Faschingstage: der neue Brasil-Krapfen
Bei Rischart wird das traditionelle Schmalzgebäck noch zu großen Teilen per Hand hergestellt. Zur Faschingszeit arbeiten die Rischart_Himburger_640Mitarbeiter beim Glasieren, Befüllen und Verzieren im Akkord. 11 verschiedene Krapfen zählt das Sortiment inzwischen und heuer kommt eine weitere dazu. Dafür haben sich die Konditormeister etwas Besonderes einfallen lassen: Mit dem „Brasil“-Krapfen findet eine exotische Variante erstmals den Weg in die Auslage. Die Kreation mit Kokoshaube ist mit Vanillecreme, Ananaspüree- und konfitüre sowie Rum gefüllt und somit der ideale Genuss für die kalten Faschingstage.

Und welchen Krapfen mag der Münchner besonders? „Unsere Erfahrung zeigt, dass der klassische Krapfen mit Puderzucker und Konfitüre immer noch der beliebteste ist. Aber hin und wieder darf’s eben auch eine exotische Sorte sein“, sagt Müller-Rischart.

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