17. Januar 2017

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Juicepresso überzugt Stiftung Warentest

Jupiter

Und wieder einmal sorgt der „Juicepresso“ für große Freude. Wie in der August-Ausgabe der Zeitschrift der Stiftung Warentest nachzulesen ist, schnitt das Gerät mit „gut“ ab. Ein „sehr gut“ wurde nicht vergeben. Getestet wurden insgesamt 15 Zentrifugen und Entsafter. Der „Juicepresso“ punktete vor allem mit einfacher Reinigung, hoher Saftausbeute und einem erfreulichen Preis-Leistungs-Verhältnis. Lobend erwähnt wurde auch das leise Arbeiten des Geräts. Das schont Gehör und auch die Nerven – so in dem oben genannten Artikel.

Saftpresse oder Zentrifuge?
Wer auf schonende Verarbeitung Wert legt, ist mit einer Saftpresse mit Pressschnecke besser bedient. Denn durch das langsame Pressen wird keine Wärme freigesetzt und die Zellstruktur des Pressgutes wird nicht zerstört. Vitamine, Mineralien und Enzyme bleiben erhalten. Der Saft ist länger haltbar und überzeugt durch gleichmäßige Konsistenz. Das Fruchtfleisch setzt sich nicht ab.

Und wenn’s richtig hart kommt?
Der „Juicepresso“ verarbeitet selbst harte Früchte, Gemüse und Blattgemüse, ja sogar Walnuss-Kerne und Soja-Bohnen zu frischen, gesunden Säften. Möglich macht’s die mit niedriger Geschwindigkeit arbeitende Schraub-Presstechnik (ca. 40 UpM). Ein automatisches Auswurf-System trennt Schalen, Kerne und Stiele vom Fruchtfleisch. Der anfallende Trester wandert in einen praktischen Tresterbehälter, der sich leicht und schnell entleeren lässt.

„Juicepresso“ ist für EUR 279,- (UVP) im Fachhandel erhältlich.