5. August 2017

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Die Erweiterung des Goldman 25hours Hotel steht vor der Tür

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Die Hanauer Landstraße wird ab November noch internationaler, wenn der neue Anbau des Goldman 25hours Hotels eröffnet. Das Goldman 25hours Hotel lebt heute von den Geschichten, die jedes seiner individuell eingerichteten Zimmer erzählt. Pate standen lokale Frankfurter Persönlichkeiten. Der neue Anbau wird sich in seinen Zimmern künstlerisch mit internationalen prominenten Zimmerpaten und deren Engagement für die Welt auseinandersetzen.
 
„Mich fasziniert der Gegensatz von lokal und international. Die Mischung von Persönlichkeiten, die etwas für die Welt bewegt haben, passt gut ins Klima des sich verändernden, pulsierenden Frankfurter Ostends. In ‚meinem‘ Stadtteil bewegt und entwickelt sich so vieles, das sich auch international und untereinander befruchtet. Ich stelle mir das neue Goldman 25hours Hotel als Ideenschmiede vor, als Kommandozentrale mit Strahlkraft, beispielsweise für neue Stadtentwicklungskonzepte“, erklärt Ardi Goldman,

Immobilienentwickler und Mitbegründer der 25hours Hotels.
 
Im Frankfurter Ostend treffen Familien beim sonntäglichen Zoobesuch auf Szenegänger aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet, Studenten der Musikakademie und der Frankfurt School of Finance & Management leben hier genauso wie Büroangestellte des einzigen Hochhauses des Ostends, dem Lighttower. Im Gegensatz zu anderen Stadtteilen wohnen im Ostend unterschiedlichste Bevölkerungsgruppen miteinander. Stetig wird hier weitergebaut – so entstehen zum Beispiel auf dem ehemaligen Gelände der Großmarkthalle bis 2014 die Büroräume der Europäischen Zentralbank, deren Highlight, ein imposantes Hochhaus, 185 Meter hoch werden wird.
 
Dreh- und Angelpunkt des Ostends ist dabei die Hanauer Landstraße, die mittlerweile auch als „Automeile Deutschlands“ bekannt geworden ist. Die private Interessengemeinschaft Hanauer Landstraße,

bestehend aus Anliegern der 6,8 Kilometer langen Straße, setzt sich seit 1995 für wirtschaftliche Ideen im Ostend ein. Allen voran Visionär, Investor und Immobilienkaufmann Ardi Goldman, inzwischen häufiger als „Stadtteilregisseur des Ostends“ bezeichnet. „Ardi Goldmans Vision ist ein urbaner Mix aus Industrie, Gewerbeansiedlung, Lifestyle und Wohnen. Sein unkonventioneller Ideenreichtum gepaart mit großer Leidenschaft für den Stadtteil steckt viele Menschen an. Die wichtigsten Unternehmen aus unterschiedlichsten Bereichen sind Mitglied in der Interessengemeinschaft“, bekräftigt Ralph Haerth, ein Experte des Stadtviertels und Autor des Buches „Ostend, Die Schönsten Streifzüge durch Frankfurt“.
 
Seit dem Jahr 2000 haben sich Einzelhändler, Werbeagenturen, Architekten, Designbüros und Szeneclubs im Ostend angesiedelt. Das Ostend ist im Kommen. Und mit der neuen Bar, die im November mit der Erweiterung des Goldman 25hours Hotel eröffnet, gewinnt das

Quartier nun einen neuen Hotspot hinzu. In internationalem Ambiente und im Stil der 60er gehalten können sich die Gäste des Goldman 25hours Hotels dann auf kernige, klassische Drinks freuen. Wer weiß, vielleicht möchte – inspiriert durch die Geschichten, die die Zimmer erzählen –, der ein oder andere Barbesucher nach einem Glas Martini sogar selbst zu weltverbessernden Taten schreiten …