28. Oktober 2016

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Dänisches Duo „Darkness Falls“ am 16.04. im Milla Club

Darkness Falls ©Jette Jørs

DARKNESS FALLS
16.04.2015, München – Milla

In weniger als einem Monat beginnt die Tour des bezaubernden dänischen Duos Darkness Falls! Und _MG_2957_Xtra_Grain_LOW-(photo-by-Jette-Jørs)-320Sängerin/Keyboarderin Josephine Philip & Gitarristin/Bassistin Ina Lindgreen kommen auch nach München!

Bereits mit ihrem Ende 2011 erschienen Debütalbum „Alive In Us“ sorgten die beiden Damen für erhöhte Aufmerksamkeit und großartige Auftritte.

Darkness Falls verschmelzen melancholische Melodien und klirrende Sxities-Twang-Gitarren mit spacigem Pop und entführen uns in das Land der bittersüßen Harmonien. Die Liebe zu klassischen Gitarrensounds zieht sich bei Darkness Falls ebenso durch wie man mit sinnlichen Gesängen, Glockenspiel und verträumten Texturen neue Soundscapes entwirft.

Tickets bekommt ihr hier:  http://www.muenchenticket.de/guide/tickets/vyrb/Darkness+Falls.html

Noch ein paar Facts zu den beiden Musikerinnen:

Nach ihrem vielbeachteten Debutalbum ‘Alive In Us’ (2011) meldet sich das Kopenhagener Duo Darkness Falls im Frühjahr 2015 mit seinem neuen Album zurück. ‘Dance And Cry’ versprüht atmosphärischen ‘Pop Noir’ erster Güte und meldet bereits jetzt Ansprüche auf eins der musikalischen Highlights des noch jungen Jahres an.

Mühelos verschmelzen Josephine Philip und Ina Lindgreen unterschiedliche Rock- und Popeinflüsse und die Texturen und Strukturen elektronischer Tanzmusik mit der eindringlichen Atmosphäre eines Arthouse Kinosoundtracks und verbinden tiefe Sehnsucht mit einer coolen Attitüde. Zusammengehalten wird das Ganze vom makellosen Gesang und seiner bewusst glamourösen Melancholie und erscheint wie aus einem Guss, trotz seiner Vielseitigkeit, oder, wie Darkness Falls es ausdrücken ‘In our music, there is something for the mind, something for the heart and something for the feet too.’

Der Titelsong ‘‘Dance And Cry’ fängt den emotionalen Kern des Albums vielleicht am Besten ein. Eine Szene aus dem urbanen Nachtleben, bohemisch eingefärbt in Einsamkeit, gebrochene Herzen, aber auch mit Hochgefühlen verziert. Wie der Titel verspricht, geht es nicht um „entweder oder“,  sondern um „sowohl als auch“.

‘Dance And Cry’ erscheint am 30. März auf hfn music/Rough Trade mit dem brillanten Artwork von dem in New York lebenden mehrfach ausgezeichneten Dänischen Fotografen und Künstler Peter Funch. Das Album wurde von der Band zusammen mit Adrian Aurelius (The Raveonettes) und Lasse Martinussen (Rosemary) produziert, ausser ‘Hazy’, das zusammen mit Anders Rhedin (Dinner, Choir of Young Believers) produziert wurde.

Fotos: ©Jette-Jørs

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